• Geboren 1972 in Bremerhaven
  • Psychologiestudium und Weiterbildung zum Psychologischen Psychotherapeuten an der Universität Osnabrück
  • 2000-2005 Lebensberatungsstelle des evangelischen Kirchenkreises Osnabrück
  • 2005-2007 Zentrum für Ehe- und Lebensberatung, ambulante Suchtbehandlung Melle
  • 2007-2011 Psychosomatische Rehaklinik Tecklenburger Land
  • 2008 Approbation zum Psychologischen Psychotherapeuten (Schwerpunkt Tiefenpsychologie)
  • 2011 Niederlassung mit einem hälftigen Versorgungsauftrag für die Stadt Osnabrück

Traumatherapeutische Ausbildungen:

  • Psychodynamisch Imaginative Traumatherapie (PITT) nach Dr. Luise Reddemann
  • Traumalösende Ressourcenorientierte Stabilisierungstherapie (TROST) nach Dipl.-Psych. Jutta Kallschmidt

Sonstige Ausbildungen:

  • Usui-Reiki I. bis III. Grad
  • Kundalini-Reiki I. bis III. Grad
  • Qi Gong, (Kriya) Yoga, Meditation
  • Core Schamanism nach Michael Harner
  • Persönlichkeits- und Bestimmungsanalysen aus der Astrologie bzw. dem Human Design System
  • Reconnective Healing und The Reconnection nach Dr. Eric Pearl
  • innerwise Coach, innerwise Mentor (2013-2016) nach Uwe Albrecht
  • NOW-Training – Das Ende deiner spirituellen Suche nach Sascha A. Jaksic

Sonstige Interessen:


Meine therapeutische Haltung kann ich so beschreiben, dass mir:

  • die Tiefenpsychologie als mein Schwerpunkt dabei hilft, die Beziehungsmuster eines Menschen zu erkennen.
  • die humanistischen Ansichten helfen, einen Menschen mit dem Herzen zu verstehen.
  • eine systemische Brille hilft, Dynamiken in Systemen klarer zu sehen.
  • mein spirituelles Herz dabei hilft, nach dem Wesen und dem Platz eines Menschen in dieser Welt zu suchen.
  • Außerdem hat mich Erich Fromm sehr inspiriert, unter anderem durch dieses Zitat: „Es gibt nichts Menschliches, was mir fremd wäre. Alles gibt es in mir. Ich bin ein kleines Kind, ich bin ein Erwachsener, ich bin ein Mörder und ich bin ein Heiliger. Ich bin narzisstisch und ich bin destruktiv. Es gibt nichts im Patienten, was es nicht auch in mir gibt. Und nur in dem Maße, als ich jene Erfahrungen, von denen mir der Patient indirekt oder ausdrücklich berichtet, in mir wiederfinden kann, so dass sie in mir entstehen und sich in mir widerspiegeln können, kann ich verstehen, wovon der Patient spricht und kann ich ihm das, wovon er spricht, zurückgeben. Dann kommt es auch zu der eigenartigen Erfahrung: Der Patient wird nicht das Gefühl haben, dass ich über ihn rede oder zu ihm herabspreche. Vielmehr wird er spüren, dass ich von etwas spreche, das wir beide teilen.“ Erich Fromm (Von der Kunst des Zuhörens)

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